image_pics/k_phil_2a.jpg
 
image_pics/k_phil1.jpg
 
 
UNSERE PHILOSOPHIE

1. Als selbst verwaltete Bildungsträger sind wir aktive und freie Mitglieder des kulturellen Lebens.

2. Unsere Teams bestehen aus Menschen unterschiedlicher künstlerischer, pädagogischer, therapeutischer und sozialer Berufsfelder. Außerdem beschäftigen sie sich mit Organisations-, Personal- und Persönlichkeitsentwicklung und haben Einrichtungen geschaffen haben, die Träger von Erwachsenenbildung sind.

3. Wir bieten Erwachsenen Bildung an. Unser Angebot wendet sich an jene Zeitgenossen, die überzeugt sind, dass bei ihnen noch Potentiale schlummern. Potentiale, die geweckt und begabt werden wollen. Es geht uns um unsere StudentInnen und ihren Wunsch, in Entwicklung zu bleiben und sich für einen künstlerischen, pädagogischen, therapeutischen und sozialen Beruf zu qualifizieren.

4. Wir verfolgen drei Aspekte:
    a. persönliche Entwicklung
    b. soziales Lernen
    c. berufsspezifische Qualifikation

5. Unsere Qualifikationsmaßnahmen sollen dahin führen, dass jede StudentIn am Ende ihrer Ausbildung sagen kann, sie habe praktische, künstlerische und intellektuelle Fähigkeiten hinzugewonnen, die sie davor so noch nicht hatte. Unser Ziel sind AbsolventInnen, die eigenverantwortlich und initiativ den Herausforderungen des Lebens begegnen. Sie mögen den Beruf verstehen als ein Handlungsfeld mit Aufgaben, an welchen sie sich weiter entwickeln können.

6. Nichts wirkt stärker auf das Werden des Menschen als das Werden des anderen, das ist unser Grundsatz einer fruchtbaren Lernpartnerschaft. Insofern sind die Ziele, welche wir mit unserer Ausbildung und den StudentInnen verknüpfen, ebenso Ziele, welchen wir uns selbst stellen.

7. Unsere Bildung integriert Praxis, Kunst und Theorie. Sie überwindet die Segmentierung von Arbeit, Lernen und Leben und berücksichtigt Entwicklungszyklen.

8. 
Träger der einzelnen Bildungsangebote sind selbständige DozentInnen und Teams, die größtmögliche Freiheit genießen. Der damit verbundenen Zentrifugalkraft wirkt entgegen unser interdisziplinärer Forschungsansatz mit sowohl quantifizierenden als auch –und vor allem– qualifizierenden Methoden sowie unser dialogischer Führungsstil.